Konzertprojekt 2019 im Rückblick

Ein deutsches Requiem

Johannes Brahms (1833–1897)

Unser Konzertabend vom 23. November 2019 gehört bereits wieder der Vergangenheit an. Gerne hätten wir den Moment etwas angehalten, um die tief empfundene Musik in ihrer Grösse wirklich zu fassen.

Eindrückliche Begleitung durch das Brahms Ensemble Brugg
Das Zusammenfügen von Chor, Orchester und Solisten auf dem Weg zum Konzert ist für alle immer der spannendste und intensivste Moment. Die Musik beginnt nun auch durch den Alltag in unseren Köpfen zu klingen. Das Brahms Ensemble Brugg hat uns dabei auf wunderbare Weise begleitet mit seinem differenzierten und ausdrucksstarken Spiel.

Glanz durch die Solisten
Erst gegen die letzten Proben hin sind wir durch Muriel Fankhauser (Sopran) und Niklaus Kost (Bariton) vervollständigt worden. Obwohl der Chor in Brahms‘ Requiem hauptsächlich zum Einsatz kommt, waren die Passagen mit dem Sologesang und dem Dialog zwischen Solisten und Chor von grosser Schönheit und gaben unserem Auftritt weitere Glanzpunkte.

Ein gelungenes Konzert
Besonders erfreulich war das Echo, das unsere Einladung zum Konzert in der Stadtkirche ausgelöst hat. Sehr viele Zuhörende liessen sich zusammen mit uns von der Musik bewegen. Wir hoffen, dass alle anwesenden Menschen – je nach ihrer  Lebenssituation – Zufriedenheit, Freude, aber auch Trost und Hoffnung erlebt haben.

Dank an die Mitwirkenden
Der Chor hat sich während der Projektarbeit fast verdoppelt. Danke an alle, die mit ihrer treuen Teilnahme das Projekt möglich gemacht haben und über das Singen und Musizieren hinaus auf vielfältige Weise ihren persönlichen Beitrag zum Gelingen geleistet haben. Gerne begrüssen wir euch zahlreich zu kommenden musikalischen Unternehmungen.

Stefan Baumann
Präsident